Mittwoch, 30. Mai 2012

Väter vor! Kinder gehören nicht automatisch zur Mutter, oder doch?


Trennen sich die Eltern, stellt sich auch die Frage bei wem die Kinder zukünftig leben werden. Im Idealfall entscheiden die Eltern dies gemeinsam und wenn die Kinder groß genug sind, haben auch sie ein Mitspracherecht. So harmonisch geht es aber in den seltensten Fällen zu. Meist beginnt mit der Trennung ein erbitterter Kampf um die Kinder – unter dem alle Beteiligten leiden. Entschieden wird dann durch das Familiengericht, das auf Antrag prüft, wo das Kind am besten aufgehoben ist. In der Regel haben die Mütter die besseren Chancen, denn es müssen schon sehr schwerwiegende Fakten vorliegen, damit einer Mutter das Sorgerecht entzogen wird oder das Kind dort nicht leben darf.

Dennoch ist die Zahl der alleinerziehenden Väter in Deutschland in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Jedoch sind sie immer noch Exoten, denn viele Väter stehen auch während der Ehe voll im Berufsleben und können dies nicht einfach so aufgeben, um sich um die Kinder und deren Erziehung zu kümmern. Wer kein soziales Netzwerk hat, das dann unter die Arme greift, der muss mitunter viel Geld für Tagesmütter und Babysitter ausgeben. Zudem ist die Akzeptanz in der Gesellschaft schlecht. Es gibt immer wieder Misstrauen gegenüber alleinerziehenden Vätern. Auf der anderen Seite ernten sie aber auch häufig Bewunderung.

Es ist nicht automatisch gesagt, dass es Kinder bei der Mutter besser haben. In vielen Familien gibt es auch nicht mehr die klassische Rollenverteilung in der Papa arbeitet und Mama die Kinder versorgt. Beide Elternteile sollten ehrlich zu einander und vor allem zu sich selbst sein. Alleine ein Kind großzuziehen ist eine große Herausforderung, der man gewachsen sein muss. Zudem sollte wirklich an das Beste für das Kind gedacht werden. Vielleicht ist es wirklich bei der Mutter oder eben dem Vater besser aufgehoben, weil auch die Bindung stärker ist. Auch wenn es weh tut!

Oftmals will es der eine Elternteil nicht, dass das Kind mit dem anderen Elternteil Kontakt hat. Schlussendlich gilt aber: jedes Kind braucht seine Mutter, ABER genau so auch seinen Vater.

Beste Grüße
Kathrin Bolte

Sonntag, 27. Mai 2012

Beste Betreuung für Scheidungskinder


Scheidungskinder müssen gut betreut werden, denn für die einzelnen Elternteile ist eine Scheidung meist auch mit beruflichen Veränderungen verbunden. Der Elternteil, bei dem die Kinder leben, muss sich oftmals beruflich neu orientieren, vielleicht mehr Stunden als bisher arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Oftmals sind die Kinder am Vormittag im Kindergarten oder in der Schule gut betreut. Es gibt zahlreiche Schulen, die ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm anbieten, sodass berufstätige Mütter oder Väter sich gut auf diese Kinderbetreuung verlassen können. Doch leider ist dies noch lange nicht überall der Fall, sodass eine Alternative gefunden werden muss. Sie ist im Form einer Tagesmutter gegeben. Eine Tagesmutter ist auch eine tolle Möglichkeit für Kinder, die noch nicht in den Kindergarten gehen.

Darauf sollte man bei einer Tagesmutter achten:

  • Die Tagesmutter sollte an einen vertrauenswürdigen Träger wie das Jugendamt oder den Tagespflege-Verein angebunden sein,
  • sie sollte über eine entsprechende Fortbildung verfügen,
  • es sollte ein Vertrag über die gegenseitigen Rechte und Pflichten abgeschlossen werden,
  • die Eltern sollten mit der Tagesmutter über grundlegende Erziehungsfragen übereinstimmen
  • und die Sympathie zwischen den Seiten sollte stimmen.

Im Idealfall werden die Kinder durch die Tagesmutter nicht nur betreut, sondern auch gefördert.

Eine gute Tagesmutter kannst du beispielsweise über das Jugendamt finden.

Viel Erfolg bei der Suche
Deine
Kathrin Bolte

Samstag, 26. Mai 2012

Kommunikation zwischen Scheidungseltern


Wenn Eltern sich scheiden lassen wollen, herrscht oftmals Funkstille. Sie haben sich nichts mehr zu sagen, sind verletzt, traurig, enttäuscht, vielleicht aber auch befreit. Doch wenn Kinder in Spiel sind, darf die Kommunikation untereinander nicht eingestellt werden. Alles, was das Kind oder die Kinder angeht, muss weiterhin besprochen werden und das in einer sachlichen Form – auch wenn es schwer fällt.

Die Kommunikation ist wichtig, um das Kind, die Kinder weiterhin gemeinsam erziehen zu können. Hinzu kommt, dass jeder Elternteil es vermeiden sollte, vor dem Kind schlecht über den anderen Elternteil zu sprechen. Damit geraten Kinder in Konflikte, denn sie lieben beide Elternteile gleich viel. Es sollte auch nicht zu einem Konkurrenzkampf zwischen den Elternteilen kommen. Solche Streitigkeiten können dazu führen, dass sich das Kind irgendwann entscheiden muss, wen es zu seiner Hochzeit einlädt: die Mutter oder den Vater?

Stell dein Kind niemals zwischen die Stühle. Du fühlst dich in einer solchen Situation selbst nicht wohl, dann solltest du das auch nicht deinem Kind zumuten.

Deine
Kathrin Bolte

Montag, 21. Mai 2012

Auffälligkeiten bei Kindern – typisch Scheidungskind?


Wenn sich Eltern trennen, fragen sie sich, wie ihr Kind oder ihre Kinder wohl darauf reagieren werden? Die zweite Frage: wird das Kind Auffälligkeiten zeigen? Grundsätzlich werden Scheidungskindern sehr viele typische Probleme zugeschrieben: sie schlafen nicht mehr richtig, machen sich in die Hose, verkriechen sich, werden verschlossener, beginnen zu stottern, die Leistungen in der Schule lassen nach, sie sind unruhig und aggressiv.

Doch oftmals sind dies nur Klischees, denn oftmals zeigen sich derartige Auffälligkeiten schon weit bevor sich die Eltern trennen. Experten zufolge zeigt jedes vierte Scheidungskind solche Auffälligkeiten, aber auch jedes zehnte aus einer intakten Familie. Damit wird deutlich, dass derartige Probleme nicht unbedingt von der Trennung her rühren müssen. Weiter gehen Experten davon aus, dass solche Probleme verstärkt bei Scheidungskindern auftreten, weil sich die Eltern in der Trennungsphase eher um sich als um ihr Kind kümmern. Sie sind mit sich selbst so sehr beschäftigt, dass sie die Geborgenheit, die sich Kinder wünschen, nicht mehr geben können. Kinder bekommen Verlustängste: der Papa ist schon gegangen, geht die Mama nun auch?

Diese Angst und Frage ist durchaus berechtigt, denn der Partner, bei dem das Kind bleibt, muss sich in den meisten Fällen neu orientieren. Ein Job muss her um den Lebensunterhalt zu sichern, ein Umzug steht an, vielleicht eine neue Form der Betreuung für das Kind. Damit wird die Zeit für das Kind immer geringer, man ist schneller gereizt und kann sich nicht mehr auf die Belange der Kinder einstellen. Hinzu kommt, dass selbst kleine Kinder bei einer Trennung die Enttäuschung, die Trauer, die Streitigkeiten, die Vorwürfe mitbekommen. Das macht es für sie doppelt so schwer.

Eltern sollte daher zusehen, dass sie die Trennung ohne Schlammschlacht hinbekommen, auch wenn das in vielen Fällen verdammt schwer ist. Faire Regelungen sind für alle Beteiligten besser, auch wenn die Versuchung groß ist, den Ex-Partner durch Sorgerechts- oder Unterhaltsverweigerung an die Grenzen zu bringen. Zudem sollten sich beide Elternteile weiterhin intensiv um das Kind, die Kinder kümmern. Das heißt nicht, das stundenlange Gespräche geführt werden sollen, das verstehen Kleinkinder ohnehin nicht. Der Alltag sollte so normal wie möglich sein. Es muss Zeit für den Spaziergang zum Entenfüttern sein, Zeit für Kuschelstunden, Zeit zum Vorlesen.

Eltern, die sich gegenseitig nicht mehr riechen können, sollten immer bedenken: ihr Kind kann da nichts für

In diesem Sinne, vertragt euch, wenigstens für das Kind!

Eure Kathrin Bolte

Sonntag, 6. Mai 2012

Wie sagt man seinem Kind, das man sich trennt?


Das ist wohl die schwerste aller Fragen beim Thema Trennung. Entscheidend ist, dass ihr gemeinsam mit eurem Kind redet und konkret erklärt, wie es weitergehen soll. Während der Trennung brauchen Kinder sehr viel Zuwendung VON BEIDEN ELTERNTEILEN. Vielen Eltern fällt das schwer, weil sie die Trennung selbst mitnimmt und sie einen Groll gegen den ehemaligen Partner hegen. Doch es ist das Wichtigste den Kindern Sicherheit zu geben und ihnen zu sagen, dass sie keine Angst haben brauchen. Grundsätzlich löst eine Trennung bei Kindern Angst aus. Sie fragen sich, was aus ihnen wird, vor allem wenn die Kinder schon älter sind. Sie haben nicht selten Schuldgefühle und belasten sich mit dem Gedanken, ob sie dem Elternteil, der die Familie verlässt, nicht mehr wichtig sind. Auch wenn es schwer ist, ihr müsst mit eurem Kind über alles, wirklich alles reden und dabei sachlich bleiben. Schuldzuweisungen sind völlig fehl am Platze.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch?

Mit seinem Kind oder den Kindern sollte über die Trennung gesprochen werden, sobald sich die Eltern darüber voll und ganz im Klaren sind, dass sie nicht mehr zusammen leben wollen. Ein hin und her der Gefühle können Kinder ebenso schlecht vertagen, wie die Eltern. Sind sich Eltern nicht einig über die Trennung und haben unterschiedliche Vorstellungen wie es weitergehen soll, sollten sie erst mit sich selbst ins Reine kommen, bevor der Nachwuchs informiert wird.

Wichtig!

Grundsätzlich gilt: Kinder kommen mit einem klaren Schritt, einer klaren Trennung, besser zurecht, als mit dem Aufrechterhalten einer Scheinwelt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Kleinen schon gemerkt haben, dass es zwischen Mama und Papa nicht mehr alles so harmonisch abläuft. Eine Studie aus den USA zeigte, dass Kinder besser mit einer Trennung der Eltern zurecht kamen, wenn diese sich angekündigte.

Alles Gute
Kathrin Bolte

Donnerstag, 3. Mai 2012

Trennung der Eltern – und dann...


Wenn sich Eltern trennen, kann es für sie eine Art Befreiungsschlag sein. Für die Kinder ist es eine Katastrophe. In ihrer Welt war bislang alles in Ordnung. Nun bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Doch eine Trennung der Eltern muss nicht unbedingt mit einem Leistungsabfall in der Schule oder mit einem schwierigen Verhalten einher gehen. Es ist auch nicht gesagt, dass Scheidungskinder selbst einmal nicht in der Lage sind, eine Beziehung zu führen. Ganz im Gegenteil, denn Studien haben ergeben, dass Scheidungskinder keinen Nachteil gegenüber Kinder mit einer funktionierenden Familie haben. Es kommt immer darauf an, wie die Eltern mit der Situation umgehen. Eltern müssen eine feine Antenne dafür entwickeln, was ihre Kinder während der Trennung brauchen.

In diesem Monat werden ich verschiedene Faktoren einer Trennung genauer unter die Lupe nehmen und zahlreiche Tipps veröffentlichen, wie Eltern ihren Kindern die Trennung leichter machen können.

Eines dabei gleich vorweg: es macht keinen Sinn, allein nur wegen der Kinder zusammen zu bleiben. Verstehen sich die Eltern nicht mehr, halten sie eine Fassade vom glücklichen Familienleben aufrecht, die es gar nicht mehr gibt. So etwas spüren Kinder – in jedem Alter – und sind alles andere als Glücklich damit. Kinder können nicht damit leben, dass sich Mama und Papa ständig streiten und aneinander herumnörgeln. Kind und wieder mal ein Streit, dass ist völlig normal und stellt auch für Kinder kein Problem dar. Jedoch nur, wenn anschließend eine Versöhnung ansteht.

In diesem Sinne
liebe Grüße
Kathrin Bolte

Montag, 30. April 2012

Der Nutzgarten für Kinder


Kindern einen kleinen Nutzgarten zur Verfügung zu stellen ist für sie eine tolle Sache. Sie können ganz eigenverantwortlich dafür sorgen und dann natürlich auch die Früchte ihrer Arbeit ernten. Der beste Standort für ein Kinderbeet ist ein sonniger und windgeschützter Platz. Der Boden sollte fruchtbar und vom Unkraut befreit sein. Zudem sollte Wasser für die Bewässerung in der Nähe sein. Einer der wichtigsten Punkte aber ist, dass das Beet nicht zu groß ist. Die Kinder sollten gut an alles herankommen können. Ist nur ein Kinderbeet in Form von Kübelpflanzen möglich, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Blumenkästen einen Wasserablauf haben, damit sich keine Staunässe bildet. Zudem sollen die Kübel tief genug, sein, damit die Pflanzen gut Wurzeln ausbilden können.

Leckere Pflanzideen für das Kinderbeet

Zahlreiche Leckereien aus dem Garten landen gleich in rohem Zustand im Kindermund. Daher sind Feuerbohnen oder Zuckererbsen eine tolle Auswahl für das Kinderbeet. Zudem wachsen diese Pflanzen schnell, brauchen aber auch eine Kletterhilfe.
Mini-Tomaten sind ebenso klasse und auch verschiedene Beeren sind eine tolle Leckerei, vor allem weil sie auch in Töpfen wachsen. Besonders gut geeignet sind Walderdbeeren, denn sie wachsen schnell und tragen lange Früchte.
Kürbisse sind zwar nicht das Lieblingsessen, aber diese Monstergewächse sind leicht zu pflegen und machen im Herbst als Deko richtig viel Spaß.
Pflücksalat ist für Kinder ebenfalls eine tolle Idee. Da herbei immer nur die äußeren Blätter geerntet werden, wächst der Salat den ganzen Sommer über und macht nicht viel Arbeit.
Einige Apfelsorten, wie die Sorte „Malus domestica Ballerina“ brauchen nicht viel Platz, sondern tragen auch im Kübel auf dem Balkon leckere Früchte. 

Samstag, 21. April 2012

„Guck mal was da wächst“


Im Garten zu helfen ist für Kinder ein sehr großer Spaß. Ganz gleich ob sie ein eigenes Beet bewirtschaften, einen Balkonkasten besitzen oder einfach nur einen Topf auf der Fensterbank ihr Eigen nennen.

Für Kinder ist Gärtnern etwas ganz besonderes, denn dabei erleben sie, wie aus einer Blumenzwiebel eine Blume wird, wie sich weiches Gras unter den nackten Füßen anfühlt und was sich beim Graben in der Erde tut. Kinder, die ein eigenes Beet zu bewirtschaften haben, wissen über die Zusammenhänge in der Natur besser Bescheid, als es jeder Biologieunterricht vermitteln kann. Zudem erlernen die Kinder durch das eigene Beet, dass man Geduld haben muss, dass man sich kümmern muss und das das Leben auch traurig sein kann, nämlich genau dann, wenn die bunten Blumen verblüht sind.

Eltern können ihren Kinder schnell ein solches Erlebnisparadies schaffen – ohne viel Aufwand. Jedoch sollte man einige wichtige Dinge wissen:

Der richtige Zeitpunkt für das eigene Beet
Kinder können so um den dritten Geburtstag herum die Verantwortung für ein eigenes Beet übernehmen. Vorher ist die Ungeduld der Kinder viel zu hoch und sie verlieren auch schnell die Freude und Begeisterung an einer Sache. Dennoch darf man nicht zu viel erwarten. Stundenlanges Unkraut rupfen ist noch nicht drin. Wenn ein Vierjähriger zwei Hände voll Unkraut gerupft hat, ist das schon mächtig viel.

Das eigene Revier
Kinder sollten ein eigenes Beet im Garten bekommen, dass aber nicht zu groß sein und ihm allein gehören sollte. Das muss nicht mal ein Stückchen Beet sein, denn ein Blumenkasten oder ein Trog ist schon ausreichend.

Die Pflanzenwahl
Eltern sollten robuste Pflanzen für ihre Kinder auswählen, die auch noch schnell und zuverlässig blühen. So ist die Enttäuschung nicht zu groß, wenn nicht alle Blumen aufgehen. Zudem haben Kinder wenig Geduld und wollen schnell Erfolge sehen. Empfehlenswert sind einheimische Gewächse, da sie robuster sind als importierte Züchtung.

Das Gemüsebeet
Mit einem Gemüsebeet macht man seinen Kindern eine ganze besonders große Freude. Wenn die Kids auch noch ernten können, werden sie für ihre Mühen belohnt, was eine zusätzliche Motivation darstellt.

Die Gartengeräte
Im Bezug auf die Gartengeräte ist besonders darauf zu achten, dass sie kindgerecht sind. In nahezu jedem Baumarkt kann man alle Gartengeräte auch für Kinder bekommen. Dabei sollte es sich jedoch nicht um Plastik handeln. Mit mit einer Plastikschaufel ist es viel anstrengender ein Loch zu buddeln, als mit einer Schaufel aus Eisen.

Viel Spaß beim Umsetzen wünscht
Kathrin Bolte

Donnerstag, 19. April 2012

Ein Spieleparadies für Kinder im eigenen Garten


Für Kinder kann der eigene Garten schnell zu einem absoluten Spielparadies werden. Sie brauchen auch gar nicht viel dazu. Eine Ecke mit Sandkasten – oder wie bei und mit einfacher Muttererde – reicht ihnen aus. Damit sie aber wirklich ihr eigenes Reich haben, haben wir ein Holzhaus auf Stelzen gekauft, dass noch in diesem Jahr bunt angestrichen werden soll. Sobald das Wetter ein wenig zuverlässiger ist geht es los. In dem Haus verkriechen sie sich oft und wollen einfach nur ihre Ruhe haben – doppelter Effekt: denn so haben auch wir mal unsere Ruhe. Im Sommer gibt es in dem Stelzenhaus dann hin und wieder das Abendbrot serviert. Dadurch das das Haus auf Stelzen steht, haben die Kinder darunter gleich ein kleines Versteck. Da ein einfacher Sandkasten zu langweilig war – „der Sand pappt ja gar nicht Mama“ – haben wir einfach den Mutterboden dort belassen. Okay, wenn die Kinds hier gespielt haben sind sie rabenschwarz und man bekommt die Erde auch nicht mehr aus der Kleidung heraus – aber die Kids haben ihren Spaß und das ist ja das Wichtigste. Zudem glaubt man gar nicht, wie verantwortungsvoll sie sein können. Das Haus wird regelmäßig komplett ausgeräumt und gesäubert. Unter den Haus haben sie vor einigen Tagen sämtliches Unkraut entfernt – ohne das wir sie dazu auffordern mussten.

  © Kathrin Bolte


Damit aber die Bewegung ebenfalls nicht zu kurz kommt, haben wir vor drei Jahren ein großes Trampolin gekauft. Mit einem Durchmesser von mehr als 3 m können die Kids hier wunderbar toben und spielen. Jedes Jahr zur Geburtstagsfeier ist das Trampolin das Highlight und wir möchten es nicht mehr missen. Die Kids bewegen sich und man glaubt gar nicht wie gut es zum Abreagieren ist, wenn die Kleinen mal wieder am Rad drehen. Ja, selbst mir macht es Spaß und und wieder darauf zu hüpfen.

  © Kathrin Bolte

Es braucht also gar nicht viel um den Kindern im eigenen Garten Freiräume zu schaffen, in denen sie selbst und eigenverantwortlich tätig sein können. Sicherlich waren die Ausgaben für diese beiden Dinge nicht gerade gering. Doch wenn man das Haus pflegt und das Trampolin im Winter wieder in den Schuppen stellt, kann man den Wert erhalten und hat damit viele Jahre über seinen Spaß damit.

Liebe Grüße an alle tobenden Kids
Kathrin Bolte


Dienstag, 10. April 2012

Die Erdbeer-Pyramide

Erdbeeren sind so ziemlich die leckerste Frucht die ich kenne. Noch besser schmecken sie natürlich frisch gepflückt und wenn sie dann auch noch aus dem eigenen Garten stammen, ist das die absolute Krönung. Da wir keine Ackerfläche im Garten haben, haben wir in diesem Jahr eine Erdbeer-Pyramide gebaut. Sie hat selbst auf einem Balkon Platz und sorgt für leckere Früchte zum Vanilleeis.

Für die Erdbeer-Pyramide brauchst du:
  • einen großen Blumenkübel
  • einen kleineren Blumenkübel
  • ausreichend Erde (ca. 40 Liter)
  • 10 Erdbeerpflanzen
Den großen Kübel füllst du ausreichend mit Erde, den kleinen Kübel ebenfalls und stellst den kleinen in die Mitte des großen. Rund um den kleinen Kübel werden um großen nun 7 Erdbeerpflanzen angeordnet. Die restlichen 3 Pflanzen kommen in den kleinen Kübel. Nun muss nur noch die Sonne scheinen und die Erdbeeren kräftig wachsen.



Ob es funktioniert werden ich zu gegebener Zeit berichten.

Viel Spaß beim Nachmachen

Kathrin Bolte

Update: 28. Mai 2012 

Es ist kaum zu glauben, doch wir konnten gestern die erste Erdbeere genießen. Und was soll ich sagen: köstlich....




Samstag, 7. April 2012

So wird der Garten dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht

Kinder haben von Natur aus einen sehr starken Bewegungsdrang. Ihm kann man durch einige einfache Dinge im Garten gerecht werden. Oftmals wollen Kinder im Garten gerne spielen, rennen, hüpfen, mit dem Roller fahren und herumtoben. Allein mit einer Rasenfläche oder einem sicheren Platz vor den Garagen kann Kindern Raum dafür geboten werden. Auch eine Schaukel ist immer wieder ein Renner im Garten.

Donnerstag, 5. April 2012

Der Garten für die ganze Familie

Der Garten sollte für die ganze Familie da sein. Mit einer geschickten Planung und viele pfiffigen Ideen kann man selbst den kleinsten Garten zu einem wahren Paradies werden lassen. So kann die ganze Familie draußen ihren Spaß haben und zusammen spielen, gärtnern oder einfach nur entspannen.

Sonntag, 1. April 2012

Thema des Monats: Gartengestaltung mit Kindern

Und schon ist es wieder soweit. Wir lassen den März hinter uns und begeben uns direkt in den April. In den letzten Tagen konnten wir ja schon ein wenig die Frühlingsluft schnuppern, die erste Wäsche ist im Garten trocken geworden und dabei fällt uns auf - man wartet hier noch viel Arbeit.
Unser Garten ist gerade ein Katastrophengebiet und bedarf dringend einer Auffrischung. Da ist doch nichts naheliegender, als zusammen mit Kindern den Garten zu gestalten. In diesem Monat gibt es also viele Tipps für die perfekte Gartengestaltung. Ihr dürft gespannt sein. Ich bin es auch und versuche so viel wie möglich mit Fotos zu dokumentieren....

Bis dahin liebe Grüße an alle
Kathrin Bolte

Donnerstag, 29. März 2012

Auch Ruhepausen sind eine Freizeitbeschäftigung

Kinder brauchen Ruhepausen und so sind auch sie ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für Kinder zu entspannen und sich auszuruhen. Anderes als Erwachsene legen sich Kinder dabei nicht aufs Sofa. Für sie ist Entspannung beispielsweise darin gegeben, wenn sie lesen, malen oder träumen können. Auch Musik oder eine Geschichte zu hören ist eine Auszeit für Kinder.

Montag, 26. März 2012

Hier finden Eltern Informationen zu Freizeitbeschäftigungen

Die richtige Freizeitbeschäftigung für Kinder zu finden ist gar nicht so einfach. Schon gar nicht wenn man nicht gleich in einen kostenintensiven Verein eintreten möchte. Wo aber können sich Eltern über Angebote zur Freizeitbeschäftigung informieren?

Montag, 19. März 2012

Freizeitangebote für Kinder

Zahlreichen Umfragen in der Vergangenheit zufolge wissen die meisten Eltern genau darüber Bescheid, welche sportlichen Freizeitangebote für Kinder in ihrem Umfeld vorhanden sind. Viele Kinder, bereits ab dem 1. Lebensjahr, gehen regelmäßig zur Gymnastik und zu Turnen. Auch Schwimmen steht ganz oben auf der Liste der sportlichen Freizeitangebote. Nach dem 4. Lebensjahr geht es oftmals sportlich weiter. Da gehen die Kinder zum Tanzen oder Ballett, es wird Fußball gespielt und geritten. Oftmals werden die sportlichen Angebote genutzt, da Eltern die körperliche Entwicklung der Kinder damit fördern wollen.

Dienstag, 13. März 2012

Freizeitangebote und was du dabei beachten solltest

Gymnastik, Turnen oder Schwimmen, Fußball spielen oder Ballett – die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung von Kindern sind sehr vielseitig. Zudem macht es in der Gruppe meist noch viel mehr Spaß. Selbst Kleinkinder unter 3 Jahren finden Gefallen daran, in der Gruppe aktiv zu sein. Die Möglichkeiten erweitern sich dann ab dem 4. Lebensjahr – im sportlichen, wie auch im kreativen Bereich. Doch worauf sollte bei der Auswahl der Freizeitangebote geachtet werden?

Donnerstag, 8. März 2012

Kinder brauchen Bewegung – am besten täglich

Kinder brauchen jeden Tag eine große Portion Bewegung, denn sie laufen und rennen, klettern und hüpfen, springen und spielen gerne. Wichtig ist es daher, seinem Kind viele Möglichkeiten zu geben, sich zu bewegen – am besten täglich. Wer es zu Hause einrichten kann, schafft eine „Tobeecke“, ausgepolstert mit Matratzen und Decken, denn so kann dem Bewegungsdrang der Kinder auch bei schlechterem Wetter nachgegeben werden.

Montag, 5. März 2012

Neuer Monat neues Thema: Freizeitbeschäftigungen

Ein neuer Monat hat begonnen und damit gibt es bei Familie & Co. auch ein neues Thema: Freizeitbeschäftigungen.

Damit wollen wir uns in diesem Monat beschäftigen. Wenn nun die Temperaturen wieder ein wenig wärmer werden, steigert sich gleichzeitig auch der Drang der Kinder, wie etwas zu unternehmen. Doch welche Freizeitbeschäftigungen sind gut für Kinder, wie können sich Kinder auch mal alleine beschäftigen und welche Dinge kann man ohne großen Aufwand gemeinsamen mit der ganzen Familie machen? Welche Freizeitbeschäftigung schadet Kindern eher? Diese und viele weitere Fragen sollen in diesem Monat geklärt werden.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Erziehungs-Mythen – ja wie denn jetzt?

Man will seine Kinder fördern und fordern, ihnen Grenzen setzen und dafür sorgen, dass sie zu normalen, erfolgreichen und freundlichen Menschen heranwachsen. Doch wie groß ist der Einfluss wirklich, den Eltern auf ihre Kinder nehmen können? Auch wenn man immer wieder von vernachlässigten Kindern hört, machen sich doch die meisten Eltern sehr viel Arbeit damit, bei der Erziehung alles perfekt zu machen. Da werden die Kleinen gefördert wo es nur geht, Klavierunterricht, Fremdsprachenförderung und und und... es wird pädagogisch wertvolles Spielzeug gekauft, der Kindergarten und die Schule werden sehr genau ausgewählt. Man schaut ständig darauf, wo denn wohl die verborgenen Talente der Kleinen liegen um diese gezielt fördern zu können. Eltern zerbrechen sich den Kopf darüber, ob sie ihr Kind richtig erziehen oder ob sie es zu sehr verwöhnen.
Viele Eltern achten auch sehr genau darauf, ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden und sind der Meinung: wenn ich mich perfekt verhalten, dann wird auch mein Kind perfekt. Ein Irrglaube?

Sonntag, 19. Februar 2012

Loben ist wichtig – doch zu viel Lob schadet

Ein Lob hört jeder gern, auch dein Kind. Und Eltern übertreiben es oft und Loben praktisch jeden Schritt den das Kind macht. Zuviel Lob aber kann schaden, denn wenn ein Kind ständig auch für die Dinge gelobt wird, die es schon kann oder die ihm sehr leicht fallen, dann kann es kein besonders gutes Selbstbewusstsein entwickeln. Vielmehr bildet sich dann der Eindruck: „Keiner traut mir etwas zu!“

Donnerstag, 16. Februar 2012

Spielen mit anderen Kindern

Kinder spielen ab dem 3. Lebensjahr sehr gerne mit einem Spielkameraden. In größeren Gruppen fühlen sich Kinder in diesem Alter meist noch ein wenig unsicher, was sich aber durch den Gang in den Kindergarten schnell legt. In einer Zweiergruppe reden und lachen die Kinder viel zusammen, es kommt zu kleinen Rollenspielen, in denen bevorzugt die Welt der „Großen“ nachgespielt wird. Auch wenn die Kinder viele Stunden ganz harmonisch miteinander spielen, geht es meist nicht ganz ohne Konflikte. Es wird gebissen und geschlagen, geschimpft und geweint.

Montag, 13. Februar 2012

Sprechen lernen – aus Eibenbahn wird Eisenbahn

Kinder beginnen im Alter von rund 12 Monaten die ersten Gegenstände beim Namen zu nennen. Im Alter von zwei Jahren können sie dann schon zwei bis drei Worte zu einem „Satz“ zusammensetzen. Der Sprachschatz besteht dann aus ca. 40 Worten. Mit Beginn des 4. Lebensjahres sieht das schon ganz anders aus. Kinder können alle Laute sprechen, auch wenn sie hin und wieder einige auslassen. Mehr und mehr wird aber aus der Eibenbahn die Eisenbahn, aus Hau wird Haus. Die Sprache wird immer besser und du als Mutter bzw. Vater kannst jetzt einen direkten Einfluss darauf nehmen, dass dein Kind richtig gut sprechen lernt.

Freitag, 10. Februar 2012

Wenn Kinder denken lernen

Im dritten Lebensjahr lernen Kinder zu denken und können nun Denken und Handeln voneinander unterscheiden. Bislang zeigte dir dein Kind durch sein Handeln was es dachte. Durch die Sprache aber kann es sich nun bildhaft etwas vorstellen. Dein Kind merkt, dass es ganz neue Möglichkeiten in seinem Alltag hat, was sich auf seine Gefühle wie auch sein Verhalten auswirkt. Dein Kind fängt an zu planen was es tun möchte. Natürlich klappt das nicht von heute auf morgen und so manche Situation im Alltag kann von deinem Kind auch missverstanden werden.

Dienstag, 7. Februar 2012

Das Trotzalter – schwierig, aber es geht vorbei

Ende des 2. Anfang des 3. Lebensjahres beginnt die schwierige Zeit für Eltern: das Trotzalter. Es ist gekennzeichnet durch Wutanfälle, Trotzreaktionen, Schlafschwierigkeiten und Ängste. Auch weitere Verhaltensweisen des Kindes, die den Eltern als schwierig begegnen, sind in dieser Zeit völlig normal.

Dienstag, 3. Januar 2012

Ab heute ernähre ich mich gesund

Hand auf´s Herz – wer von euch hat sich dies spätestens Neujahr auch fest vorgenommen? Also dieser Vorsatz ist einer meiner Standardvorsätze wenn ich Weihnachten und Silvester hinter mich gebracht habe. Jedes Jahr auf´s Neue versuche ich mich ein wenig gesünder zu ernähren, was aber meist nur zwei bis drei Wochen klappt. Dann verliere ich die Lust, der Alltag hat mich wieder und ich greife schneller zur Pizza als mir selbst lieb ist.

Nicht nur bei mir ist der Alltag, an dem mein Vorhaben immer wieder scheitert. Sicherlich geht es euch auch so. Ganz gleich ob Single oder Familie mit vier Kindern: gesundes Essen bleibt oftmals auf der Strecke, denn es ist in den normalen Alltag gar nicht so einfach einzubauen. Oder doch?

Montag, 2. Januar 2012

Januar – der Monat der Ernährung

Liebe Leser,

zunächst wünsche ich euch an dieser Stelle ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2012.

In diesem Monat dreht sich hier alles um das Thema Ernährung. In einer Gesellschaft in der nahezu jeder mit zu viel auf den Rippen zu kämpfen hat und immer wieder Lebensmittelskandale aufgedeckt werden, weiß man doch ehrlich nicht mehr was man noch essen darf und was nicht.
Ich möchte in diesem Monat ein wenig über verschiedene Lebensmittel berichten, Tipps für eine gesunde Ernährung mit auf den Weg geben und erklären, wie einfach es eigentlich ist, sich gesund und doch abwechslungsreich zu ernähren. Ich möchte mit einigen Vorurteilen aufräumen, zeigen wie man Kinder für Obst und Gemüse begeistern kann und vielleicht ein wenig dazu beitragen, das Deutschland nicht das Land der Dicken wird.
Ihr dürft also gespannt sein, was ich in diesem Monat alles für euch bereit halte.
Viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Kritisieren....
eure Kathrin Bolte

Freitag, 23. Dezember 2011

Weihnachtsgrüße 2011

Liebe Geschäftspartner, Freunde und Leser,

in diesem Jahr verzichte ich bewusst auf das Versenden von Weihnachtskarten und Verschenken von give-aways. Es gibt mehr als genug Leid auf der Welt, sodass ich dieses Geld einem wohltätigen Zweck zukommen lassen möchte. Gern hätte ich ein Projekt in Peine unterstützt, dass sonst nicht viel von großen Spendenaufrufen abbekommt. Trotz Aufruf via Twitter, Facebook und Co. hat sich niemand bei mir gemeldet. Dennoch möchte ich den Gedanken – helfen zu wollen – weiter verfolgen. Ich habe mich daher entschieden im Spendenhop von UNICEF – hier der Link – nach Herzenslust zu shoppen. Sicher ist UNICEF eine Organisation, die von vielen in diesem Tagen bedacht wird. Entschieden haben ich mich für diese Art der Spende, weil ich hier aussuchen kann, was mit meinem Geld passiert. Im Spendenshop kann ich ein dringend benötigtes Moskitonetz für nur 4,50 Euro kaufen, kann 1000 Bleistifte für 15 Euro bestellen oder eine Handpumpe für Wasser für 367 Euro. Hier habe ich nicht das Gefühl mein Geld fließt in andere Taschen, sondern kommt wirklich als Hilfe an. Vielleicht schauen Sie / ihr auch mal in den Shop und kauft denen, die es brauchen, das ein oder andere Hilfsmittel für den Kampf gegen Hunger, Durst, zu wenig Bildung und vieles weitere mehr.

Dennoch möchte ich diese Weihnachtsgrüße auch nutzen um mich für die tolle Zusammenarbeit zu bedanken. Ich danke allen die Verständnis für meine ewige Zeitnot hatten, danke allen die mir auch in 2011 treu geblieben sind und wünsche Ihnen und euch ein ruhiges und entspanntes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und auf das 2012 für Sie und euch wie für mich ein kleines bißchen erfolgreicher, entspannter, ruhiger, sommerlicher, familiärer – kurzum: einfach wunderbar wird.

Ihre und eure
Kathrin Bolte

Dienstag, 20. Dezember 2011

Gans schön lecker – Gänsebraten zu Weihnachten

Eine Gans zu Weihnachten – das ist für viele Familien ein Muss. Doch so eine Gans ganz lecker zuzubereiten ist nicht ganz einfach. Es beginnt schon damit, dass so eine Gans bis zu sechs Kilo auf die Waage bringt und damit entsprechend viel Platz im Ofen braucht. Das aromatische Fleisch der Gans schmeckt am besten zu Rotkohl und natürlich dürfen die Knödel nicht fehlen.

Freitag, 16. Dezember 2011

Na, schon im Weihnachtsstress – Entspannung hilft

Bist du auch schon voll im Weihnachtsstress? Bei mir geht es langsam los. Auf meinem Schreibtisch türmt sich die Arbeit, mit Ach und Krach habe ich das Haus ein wenig – aber wirklich nur ein wenig – weihnachtlich hergerichtet, die Geschenke sind, dem Internet sei Dank, fast schon alle besorgt. Doch die Arbeit, die noch erledigt werden will, macht sich einfach nicht von alleine. Gern hätt ich ja noch die Fenster geputzt, die Bunde mal richtig vom Staub befreit und die Bügelwäsche könnte auch noch erledigt werden. Schließlich soll Weihnachten alles glänzen und funkeln, außerdem kommt die ganze Familie zu uns – da will man sich ja nicht blamieren. Doch manchmal fehlt einfach die Kraft, der Antrieb und die Lust.

Für all diejenigen, denen ich nun aus der Seele spreche, hier einige ultimative Tipps, wie ihr neue Energien für den Weihnachtsmarathon sammeln könnt.